Kein Personal. Trotzdem Papierkram.

Sie sind Ihr eigenes Büro.

Kein Mitarbeiter für Rechnungen. Keine Halbtagskraft für Belege. Wenn abends der Papierkram liegen bleibt, bleibt er bei Ihnen liegen — nach dem Tag, an dem Sie schon das gemacht haben, wofür Sie bezahlt werden.

Typische Nervpunkte

Woran Sie merken, dass hier Zeit verloren geht.

  • Der Papierkram bleibt liegen, bis abends oder am Wochenende Zeit ist.
  • Rechnungen und Angebote werden aus dem letzten Dokument zusammenkopiert.
  • Offene Rechnungen hinterherzutelefonieren kostet Zeit, die für Aufträge fehlt.
  • Für ein paar Stunden Büro in der Woche findet sich niemand zum Einstellen.

Was dazukommt

Einzelunternehmer

Für: Soloselbstständige im Handwerk und in der Dienstleistung.

HandwerkDienstleistung

Eine bis zwei Routinen

Mehr nicht. Wer zehn Dinge gleichzeitig ändert, ändert am Ende nichts.

Einstellungen lohnt sich nicht

Für ein paar Stunden Büro in der Woche findet man niemanden. Rechnen würde es sich auch nicht.

Musterrechnung

Solo, gerechnet an Ihren Stunden

je nach Woche

freigespielt im Jahr

Ihre Zeit

nicht besetzte Stelle

Feierabend

Mehrleistung / Effekt

Gerechnet, nicht in Ihrem Betrieb gemessen. Annahmen stehen im Rechenweg.

Plus der Baukasten

Eingangsrechnungen, Belege, Mahnwesen, Ablage — das fällt in jedem Betrieb an, oft mit dem größeren Hebel.

Meist zuerst sinnvoll: eine Routine für den größten Nervpunkt, meist die Belegvorerfassung. Mehr als ein bis zwei Routinen auf einmal lohnen sich bei einer Person selten.

Eingangsrechnungen
BelegeFür Sie zuerst
Angebote
MahnwesenFür Sie zuerst
Ablage
Zeiterfassung
Berichte

Fragen und Antworten

Das bisschen Papierkram schaffe ich doch selbst?

Wenn es unter drei Stunden in der Woche sind, stimmt das — dann sagen wir Ihnen das auch.

Sechs Monate Mindestlaufzeit sind lang, oder?

Die Routinen bleiben bei Ihnen, auch wenn Sie kündigen. Sie kaufen keinen Zugang, der Ihnen wieder weggenommen wird.

Übernimmt die Routine steuerliche Fragen wie die Kleinunternehmerregelung?

Nein. Sie bereitet Positionen und Belege vor. Steuerliches bleibt beim Steuerberater.

Muss ich meine Software wechseln?

Nein. Die Routine setzt auf Ihr Rechnungsprogramm, etwa FastBill, lexoffice oder sevdesk, Outlook und Excel auf.

Wer entscheidet am Ende — verschickt die Routine selbstständig?

Nein. Rechnung und Angebot geben immer Sie frei und verschicken sie. Die Routine bereitet den Entwurf vor, sie entscheidet nicht.

Einzelunternehmer