Kurz-Check01 / 10

Wie viele Mitarbeitende haben Sie?

Verwaltungsaufwand berechnen — in neun Fragen

Wie viele Stunden gehen bei Ihnen jede Woche für Papierkram drauf — Rechnungen prüfen, Belege sortieren, Angebote schreiben, offenen Posten hinterhertelefonieren? Der Kurz-Check rechnet das in Stunden und Euro pro Jahr um und sagt, welche Routine sich bei Ihnen zuerst lohnt.

Was Sie danach wissen

  • — wie viele Verwaltungsstunden im Jahr abbaubar sind,
  • — was diese Stunden wert sind,
  • — mit welchem Ablauf Sie anfangen sollten.

Jede Annahme steht offen im Rechenweg.

Häufige Fragen

Was kostet der Kurz-Check?
Nichts. Sie beantworten neun Fragen und sehen danach Ihr Ergebnis. Für die schriftliche Auswertung und den Rückruf brauche ich Ihre E-Mail und Telefonnummer.
Wie wird der Verwaltungsaufwand berechnet?
Ihre Stunden pro Woche mal 45 Arbeitswochen ergeben die Verwaltungsstunden im Jahr. Davon gelten 55 % als abbaubar — erfassen, zuordnen, nachhalten. Der Rest ist urteilen und entscheiden. Bewertet wird mit 28 bis 30 € je Stunde, je nachdem, ob eher Inhaber oder Büro die Arbeit machen.
Für welche Betriebe ist der Check gedacht?
Für jede Branche — vom Einzelunternehmer bis zum Betrieb mit 25 Mitarbeitenden. Ab etwa 25 Mitarbeitenden folgt statt des Checks ein Express-Assessment.
Was passiert, wenn sich das bei mir nicht lohnt?
Dann steht das im Ergebnis. Unter drei Stunden Verwaltungsarbeit pro Woche rechnet sich eine Routine nicht, und das sage ich auch so.
Sind das KI-Routinen?
Im Kern ja: Die Bausteine sind KI-gestützte Routinen. Sie kommen aber zuletzt — erst wird der Ablauf aufgeräumt, dann übernimmt eine Routine, was übrig bleibt. Sie prüfen und geben frei.
Muss ich dafür neue Software kaufen?
Nein. Die Routinen arbeiten mit dem, was Sie haben: Outlook, Excel, DATEV, Ihre Branchensoftware. Der Check fragt deshalb, womit Sie im Büro arbeiten.